Mittwoch, 30. September 2009

So tief...

....muss er sein!!!!!


Bengel cha sech uf öppis gfasst mache, we de Tüüfu sis grosse Vorbild isch! ;-)

Sonntag, 27. September 2009

350Z-Club vs. MPC Revolution

Bereits zum dritten Mal fand am 26.09.09 die gemeinsame Ausfahrt vom MINI-POWER-CLUB mit dem 350Z-Club statt. Um 09.00 Uhr trafen wir uns in Oftringen.

Die erste Etappe führte uns via Oensingen und Balsthal über den Passwang. Dort haben wir eine Frühstückspause gemacht.


Die MINIs waren leicht in der Überzahl. ;-)


...dafür hatten die Z Verstärkung von einem GT-R. Der fuhr aber nicht mit uns weiter, sondern kam nur zum Frühstück.


unterwegs habe ich die magische Hürde von 100 Stunden Offenfahren geschafft! =)


Weiter gings nach Laufen, Delemont, Moutier, La-Chaux-de-Fonds, Miache und nach St. Hippolyte (Frankreich) wo ich in einem kleinen, aber feinen Restaurant für Kaffee und Kuchen reserviert hatte. Das Wetter war den ganzen Tag perfekt. Nicht zu heiss, nicht zu kalt und dazu die richtige Portion Sonnenschein.






Die letzte Etappe ging via St. Ursanne und Les Rangiers zurück nach Delemont und dann noch über den Scheltenpass nach Balsthal und schlussendlich Niederbipp. Dort erwartete man uns im Restaurant Bären bereits für Znacht. Der gesamte Parkplatz vor dem Restaurant wurde extra für uns reserivert! Man kennt uns dort ja bereits. Der MPC ist jeden Monat dort wenn Höck ist. ;-)


Nachdem wir den Abend noch gemütlich haben ausklingen lassen, gings wieder zurück nach Hause. Doch vorher noch schnell auftanken in Flamatt. Der Bengel hat den ganzen Tag durch gerade mal ein wenig mehr als die Hälfte vom Tank verbraucht. Ein Geizhals sozusagen! ;-)

Der Always-open-Timer hatte da deutlich mehr zu tun als die Tankanzeige.


Am Ende des Tages standen 104.05 Stunden auf dem Zähler.

Es war auf jeden Fall ein sehr gelungener Tag. Schade, waren so wenig Z dabei. Aber ich finde es nach wie vor eine tolle Sache, wenn sich zwei Clubs so einmal im Jahr treffen, um gemeinsam eine Ausfahrt zu machen!

Samstag, 19. September 2009

Rolls Royce Phantom Coupé

Uf de Autobahn zwüsche Fribourg u Düdingen entdeckt:
E Troum uf Räder! Rolls Royce Phantom Coupé.


okeee, dass ds Zugfahrzüg e Hyundai isch, isch e gröbere Skandal, aber i ha mi Blick eh nume ufe Rolls konzentriert!


*sabber*

Naja... leider längts momentan no grad knapp nid für de Troum.... Das guete Stück het e Basispris vo CHF 711'200....... Wer jetz lieber ds Cabrio (Rolls Royce Phantom Drophead Coupé, scho allei de Name rächtfertigt alles! ;-)) wett, das gits ab CHF 739'200. Schnäppchen, oder? ;-)

MPC Herbstausfahrt

Vom 28. August bis 01. September fand wieder unsere legendäre Herbstausfahrt statt. Treffpunkt war um 08.00 Uhr in Erstfeld. Das hiess früh aufstehen. Kurz vor 06.00 Uhr war ich in Lyss wo meine Co-Pilotin Pinki bereits auf mich wartete.

In Erstfeld waren wir dann 9 MINIs, 1 Porsche und 16 Personen.

Der erste Tag führte uns vorwiegend über Autobahnen nach Nizza.


Beim Mittagshalt irgendwo in Italien bei einer Autobahnraststätte waren uns die neugierigen Blicke auf jeden Fall sicher.

In Nizza (0 m.ü.M.) angekommen, bezogen wir rasch unsere Zimmer im Hotel All Seasons, das ziemlich stylish eingerichtet war.


hinter dem Fenster befindet sich übrigens die Dusche! ;-))

Bei den hochsommerlichen Temperaturen gab es anschliessend nur eines: So schnell wie möglich an den Strand. Und so waren wir kurz später bereits im Meer. Herrlich!

Nizza by night.

Am nächsten Tag gings dann so richtig los mit der Ausfahrt. Erster Treffpunkt war das Carrefour-Einkaufszentrum wo wir uns was fürs Pick-nick gekauft haben. Dann stand der legendäre Col de Turini (1'607 m.ü.M.) auf dem Programm wo die Classic MINIs 4x an der Rallye Monte Carlo siegten.
Vor der kurvenreichen Fahrt mussten noch schnell mal die Beine gestreckt werden... *hüstel*

Dann folgte Kurve um Kurve. Unglaublich! Der Col de Turini war wirklich absolut erste Sahne! So richtig gemacht für den MINI, kein Wunder hatte damals die Konkurrenz keine Chance!

Anschliessend machten wir an einem gemütlichen Ort einen Halt für unser Pick-nick. Unkompliziert, wie wir beim MPC halt sind!




winti suchte sich einen Platz aus, wo er als Adventuremanager den Überblick über das ganze Rudel hatte. ;-)

Eigentlich wollten wir bei der Rückfahrt noch durch Monaco durchfahren, aber bei diesem traumhaften Wetter wollten wir einfach nochmal an den Strand und so fuhren wir direkt nach Nizza zurück.

Am Abend gingen wir in die Stadt was essen.


Nach dem Essen hatte ich auf einmal lust, doch noch nach Monaco zu fahren. Spontan kamen Teri und Nadine auch mit, und so packten wir zu dritt den Bengel und fuhren los. Allerdings hatte niemand von uns Münz dabei für die Zahlstelle bei der Autobahnausfahrt.... Danke an den edlen Spender hinter uns, sonst würden wir wohl noch Heute an dieser Zahlstelle stehen! *lach*

Wie merkt man, dass man in Monaco ist? Ganz einfach, wenn vor dir ein Rolls Royce und hinter dir ein Ferrari ist... Monaco (laut Navi auf -10 m.ü.M. :-)) ist einfach faszinierend!

Am dritten Tag verliessen wir Nizza. Das heisst ein Teil von uns. Domes MINI brauchte neue Bremsklötze, wir fanden aber am Samstag Nachmittag keine Garage mehr, die uns die notwendigen Teile verkaufen wollte. Dome hat dann entschieden, die Ausfahrt abzubrechen und bis Montag in Nizza zu bleiben, damit er in eine Garage gehen kann. Nadine und Yves blieben ebenfalls in Nizza.

Für den Rest der Gruppe hiess das erste Etappenziel Col de la Bonette! Mit 2'715 m.ü.M. einer der höchsten Pässe Europas! Dort erwartete uns eine faszinierende Steinlandschaft. Man hat das Gefühl als würde man auf dem Mond sein!


Via Col de Resteford (2'678 m.ü.M.) und den Col Bayard (1'248 m.ü.M.) gings dann nach Laffrey.

Dort hatten wir im Hotel du Grand Lac reserviert. Klingt doch toll, oder?
Naja, nach dem Luxus, den wir in Nizza hatten, war es eher ein Kulturschock. Das Hotel war ein Familienbetrieb und war nicht ganz nach dem neusten Standart eingerichtet. ;-))))


...auch die Autos auf dem Hotelparkplatz schafften nicht gerade eine vertrauensvolle Stimmung. *haha*

Fakt ist aber: Das Hotel war direkt am See. Und das ist doch auch was Wert! Und innert kürzester Zeit waren wir wieder am Wasser und genossen die gemeinsame Zeit.

Die Suche nach einem geeigneten Restaurant fürs Abendessen war allerdings eine knifflige Aufgabe. Erstens hatte es in der Umebung nicht eine riesen Auswahl, zweitens waren die meisten Restaurants am Sonntagabend geschlossen und drittens wollten uns die Restaurants, die offen waren, uns nicht bedienen, weil wir eine zu grosse Gruppe waren (mittlerweile noch 13 Nasen...). Na toll! Schlussendlich fanden wir dann doch noch eine Pizzeria, die bereit war, unsere leere Magen mit Essen zu versorgen.

Und schon stand der letzte Tag unserer Ausfahrt auf dem Programm.


In Laffrey war es doch schon eine Spur kälter als noch zuvor in Nizza...


...und wer als Letzter zum Hotel rauskam, wurde sanft darauf hingewiesen, dass wir bereits am Warten waren! ;-))

Irgendwo im Nirgendwo machten wir einen kurzen Halt, um uns mit Gipfeli und Kaffee oder heisser Schokolade zu versorgen. Aufs Frühstück im Hotel haben wir verzichtet, da es uns nicht wirklich angemacht hat, dort zu essen! ;-)

Die kleine Boulangerie hatte wohl dank uns einen höchst erfolgreichen Tag!

Via Col du Glandon (1'924 m.ü.M.) gings dann auf den Col de la Madeleine (2'000 m.ü.M.)

Unterwegs haben wir nochmal einen Mittagshalt gemacht. Allerdings wollte man uns im Restaurant, das wir ansteuerten, schon wieder nicht bedienen. Solch grosse Gruppen empfangen sie nur nach Reservation... Tja, dann halt! Pech gehabt! Denn beim Restaurant gerade daneben wurden wir sehr freundlich bedient und der Kellner erhielt auch dementsprechend ein grosszügiges Trinkgeld von uns.

Das letzte Teilstück führte uns dann noch über den Col de Montets (1'461 m.ü.M.) und den Col de la Forclaz (1'526 m.ü.M.), dann waren wir zurück in der Schweiz, in Martigny, wo wir uns dann nach vier intensiven Tagen verabschiedeten. Das ist immer ein ziemlich komischer Moment. Vier Tage lang waren wir nonstop zusammen und haben in dieser eigentlich kurzen Zeit extrem viel gemeinsam erlebt und gelacht. Da fällt es immer allen schwer, wieder zurück in den Alltag zu kehren. Wir warten bereits jetzt wieder auf die nächste Herbstausfahrt! Wohin die uns führen wird? Es gibt ja bereits Gerüchte, aber entschieden ist noch nichts! ;-))

Donnerstag, 20. August 2009

35.9 Grad

Bimene Blick ufe Thermometer wo 35.9 Grad azeigt chunt mer grad spontan das Lied i Sinn:

Sonntag, 16. August 2009

Ferrari-Day Aarberg

Alle Jahre wieder....
Immer inisch im Jahr isch ds Aarberg im Stedtli Ferrari-Träffe. Zümlech gnau am 12.30 hani mi mitem Chrigu det troffe. De Pascal, d Simone u de Noah si o scho det gsi. U wü ds Wätter so wunderprächtig isch gsi, hets Ferraris en Masse gha. Egal ob älteri Modell wie de Testarossa, 348er oder die neuere wie d Modenas, 430er, Scaglietti oder California. Es het so zümlech aus ghäbe. Drunder o ine vo de sehr säutene F40!


Am 13.00 isch de e grosse Teil losgfahre zunere Konvoi-Fahrt richtig Westside, wo d Ferrari-Garage Néhmet e Niederlassig het. Das het zum Teil ganz schön dröhnt im historische Brüggli vo Aarberg! =)



August-Höck

Am Fritig isch wieder Höck-Time gsi. Das bi strahlendem Wätter u heisse Temperature, auso hani nomau de Bengel füre gnoh u bü richtig Lyss losgfahre.


Bir Autobahnifahrt isch no de Chrigu dezuegstosse. U scho isch es losgange. 3 MINIs zäme underwägs, u d Autobahn wird zum Spielplatz. D Lüt um üs ume hi emu zum Teil scho chli komisch gugget. U bi jedem Tunnel hets es Soundkonzert gä. ;-)
De Parkplatz in Niederbipp isch wie jede Monet ziemlich mit MINIs gfüllt gsi.
De nächscht Höck wird de am 11. September si (zum Glück gits in Niederbipp kener Hochhüser, süsch wer mer de Termin chli unheimelig...), denn hani de scho alli schriftleche Prüefige hinder mer u no 3 mündlechi vor mer. I wer froh wes scho sowit wer! ;-)